Bildnachweise

Home Tatort Nordbahnhof Chronologie 1933-1945 Juden in Württemberg Schicksale und Lebensläufe Die Deportierten Projekt Zeichen der Erinnerung Literatur Links

Trotz aufwendiger Recherchen ist es nicht gelungen, alle Rechteinhaber von Abbildungen ausfindig zu machen. Wir bitten Personen oder Institutionen, die Rechte an diesen Abbildungen haben, sich mit der Stiftung Geißstraße 7 in Verbindung zu setzen.

Intro

Bildnachweise: Stadtarchiv Stuttgart

 

Tatort Nordbahnhof

Bild 1: Luftbild des Pragfriedhofs und des Inneren Nordbahnhofs vom 10. April 1945
Bildnachweis: Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg, Az.: ALT-721, Luftbild 4524005

Bild 2: Ausschnitt aus dem Stadtplan der Stadt Stuttgart von 1942
Bildnachweis: Stadtmessungsamt Stuttgart

Filmausschnitt: Die Stuttgarter Stadtverwaltung lässt im November 1941 einen Propagandafilm über das Sammellager auf dem Killesberg drehen
Nachweis: Ausschnitt aus dem Film »Mut ohne Befehl«, Katrin Seybold Film GmbH

Bild 3: Jüdische Bürger auf dem Killesberg vor ihrer Deportation im November 1941
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Bild 4: Vorgetäuschter Gepäck-Transport »nach dem Osten«
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Bild 5: Der endgültige Befehl zur Deportation der noch in Tübingen verbliebenen Juden vom 14. August 1942, unterzeichnet von Friedrich Mußgay, dem Leiter der Stuttgarter Gestapo
Bildnachweis: Stadtarchiv Tübingen

Filmausschnitt: Die Augenzeugin Hanna Bürkle erinnert sich an die Deportationen
Nachweis: Joachim Auch: »Stuttgart – Theresienstadt, einfache Fahrt«, SWR, 2003

Bild 6: Die Gedenktafel an der Martinskirche
Bildnachweis: Alexander Reck

 

Chronologie 1933–1945

1933

Bild 1: Blick vom Hotel Adlon in Berlin auf den Fackelzug durchs Brandenburger Tor am 30. Januar 1933
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, 96/1405

Bild 2: Boykott jüdischer Geschäfte am 1. April 1933 in Hamburg
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, F 89/195

Bild 3: Studenten verladen Bücher zur Verbrennung vor der Berliner Staatsoper am 10. Mai 1933
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 4: »Kauft Deutsche Ware nur in Deutschen Geschäften« – Plakat des »Kampfbunds des gewerblichen Mittelstandes« mit der Aufforderung, jüdische Geschäfte zu boykottieren«
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, 1990/1106

1935

Bild 1: Schild »Juden sind hier unerwünscht«
Bildnachweis: Rechtinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 2: »Israels Geheimplan der Völkervernichtung« – Antisemitische Hetzschrift von Wilhelm Matthießen, München 1938
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, Do2 2001/187

Bild 3: Die Nürnberger Gesetze, 1935
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, DG 90/611

1936

Bild 1: »Wenn Du dieses Zeichen siehst...« – nationalsozialistische Flugschrift
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, Do 83/51II

Bild 2: Schild mit der Aufschrift »Juden sind in unsern deutschen Wäldern nicht erwünscht«
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

1937

Bild 1: Postkarte zur Ausstellung »Der ewige Jude« in Wien 1938
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, Pk 96/416

1938

Bild 1: Schautafel »Bilder deutscher Rassen 1«, um 1935
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, Do2 93/437

Bild 2: »Judentum ist organisiertes Verbrechen« – Antisemitisches Hetzplakat der Zeitung: »Der Stürmer«, Nürnberg 1937
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, P 62/2030

Bild 3: Die brennende Stuttgarter Synagoge in der »Reichspogromnacht«, 9./10. November 1938
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

1939

Bild 1: Judenstern
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, 1991/2846.2

Bild 2: Der »Judenladen« in der Stuttgarter Seestraße
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

1940

Bild 1: Kind im Warschauer Ghetto, 1941
Bildnachweis: Deutsches Historisches Museum Berlin, 1987/8.66, Fotografie von Joe J. Heydecker

Bild 2: Das Lager Gurs in Südfrankreich
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 3: Plakatmotiv zum Hetzfilm »Jud Süß«
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

1941

Bild 1: Deutscher Panzer in Minsk, 1941
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 2: Eingang zum Konzentrationslager von Auschwitz II-Birkenau
Bildnachweis: Museum und Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, Oswieçim/Polen

Bild 3: Die Schlucht von Babijar, 1941
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 4:Das Sammellager für Juden auf dem Stuttgarter Killesberg
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

1942

Bild 1: Das Haus der »Wannsee-Konferenz«
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 2: Wachturm des Konzentrationslagers Majdanek.
Bildnachweis: Staatliches Museum Majdanek

Bild 3: Im Ghetto Theresienstadt
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 4: Ankunft von Juden in Theresienstadt, 1942
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

1943

Bild 1: Krematorium des Konzentrationslagers Auschwitz II-Birkenau
Bildnachweis: Museum und Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, Oswieçim/Polen

Bild 2: Im Warschauer Ghetto
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

 

Juden in Württemberg

Bild 1: Die brennende Stuttgarter Synagoge in der »Reichspogromnacht«, 9./10. November 1938
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Bild 2: Spottbild auf Joseph Süß Oppenheimer
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

 

Leben bis 1933

Bild 1: Außenansicht der 1938 zerstörten Stuttgarter Synagoge
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Bild 2: Die letzte Fahrt Joseph Süß Oppenheimers vom Stuttgarter Herrenhaus zum Richtplatz, Kupferstich von Jakob Gottlieb Thelot
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden.

Bild 3: Die Holzvertäfelung aus dem Betraum der ehemaligen jüdischen Gemeinde von Unterlimburg (bei Schwäbisch Hall), um 1800; heute im Hällisch-Fränkischen Museum in Schwäbisch Hall
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden.

Bild 4: Die Industrialisierung Württembergs wurde von jüdischen Fabrikanten mitgestaltet; Mechanische Buntweberei Gebrüder Frankfurter in Göppingen, die von einem jüdischen Entrepreneur gegründet wurde
Bildnachweis: Stadtarchiv Göppingen

Bild 5: Jüdischer Soldat aus Stuttgart; zahlreiche württembergische Juden dienten im Ersten Weltkrieg als Soldaten
Bildnachweis: Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs

 

Überleben und Sterben

Bild 1: SA-Posten überwachen den Boykott jüdischer Geschäfte in Göppingen
Bildnachweis: Stadtarchiv Göppingen

Filmausschnitt: Nach den Novemberpogromen 1938 wächst die Auswanderung der jüdischen Bevölkerung zur lebensrettenden Massenflucht an
Nachweis: Ausschnitt aus dem Film »Mut ohne Befehl«, Katrin Seybold Film GmbH

Bild 2: Die in der »Reichsprogromnacht« am 9./10. November 1938 zerstörte Stuttgarter Synagoge
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Bild 3: Die beflaggte Stuttgarter Königstraße anlässlich der sechsten Reichstagung der Auslandsdeutschen, April 1938
Bildnachweis: Hauptstaatsarchiv Stuttgart

Bild 4: Der »Judenladen« in der Seestraße in Stuttgart; gestellte Aufnahme mit reichem Angebot aus einem 1941 gedrehten NS-Propagandafilm
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Bild 5: Massenmord im Wäldchen Bikernieki bei Riga, 26. März 1942
Bildnachweis: Museum »Juden in Lettland«, Riga

 

Wiederaufleben seit 1945

Bild 1: Einer der ersten jüdischen Gottesdienste in Stuttgart nach Kriegsende mit Rabbiner Ginsburg
Bildnachweis: Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs

Bild 2: Im Kindergarten der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs
Bildnachweis: Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs

Bild 3: Erste Trauung in der neuen Stuttgarter Synagoge 1952
Bildnachweis: Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs

Bild 4. Einweihung der ersten neuen Thorarolle, gestiftet von Herrn Verleger
Bildnachweis: Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs

 

Schicksale und Lebensläufe

Deportierte | Flüchtlinge

Friedrich Adler

Bild 1: Friedrich Adler
Bildnachweis: Bettina Weymar

Bild 2: Friedrich Adler am Fenster, Sommer 1932
Bildnachweis: Ernst Schäll: Friedrich Adler. Leben und Werk. Bad Buchau 2004

Bild 3: Fotomontage »Trio auf Elektrola«, aus dem Album Oase, Hamburg 1941
Bildnachweis: Ernst Schäll: Friedrich Adler. Leben und Werk. Bad Buchau 2004

Bild 4: Leuchter, gestaltet von Friedrich Adler
Bildnachweis: Ernst Schäll: Friedrich Adler. Leben und Werk. Bad Buchau 2004

Bild 5: Statuette, gestaltet von Friedrich Adler
Bildnachweis: Ernst Schäll: Friedrich Adler. Leben und Werk. Bad Buchau 2004

Inge Auerbacher

Bild 1:Inge Auerbacher
Bildnachweis: Inge Auerbacher

Bild 2: Inge Auerbacher
Bildnachweis: Katrin Seybold

Filmausschnitt Inge Auerbacher:
Nachweis: Joachim Auch: »Stuttgart – Theresienstadt, einfache Fahrt«, SWR, 2003

Fritz Bauer

Bild: Fritz Bauer
Bildnachweis: Stefan Moses

Adolph und Hanna Bernheim

Bild 1: Familie Bernheim in den 1940er Jahren in Cincinnati/Ohio
Bildnachweis: Lilly Zapf: Die Tübinger Juden. Eine Dokumentation. Tübingen: Katzmann Verlag 1974

Bild 2: Familie Bernheim 1965 anlässlich des 85. Geburtstags von Adolph Bernheim, 1965
Bildnachweis: Lilly Zapf: Die Tübinger Juden. Eine Dokumentation. Tübingen: Katzmann Verlag 1974

Max Isidor Bodenheimer

Bild 1: Max Isidor Bodenheimer
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 2: Die fünf Mitglieder zählende Abordnung unter Theodor Herzls Führung auf dem Deck des Schiffes nach Palästina im Jahre 1898
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 3: Das erste Blatt der Hamburger Zeitschrift Die Menorah vom 4. September 1891 mit Max Isidor Bodenheimers Aufsatz »Zionisten aller Länder vereinigt Euch!«
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 4: Max Isidor Bodenheimer pflanzt einen Baum im Vorgarten des jüdischen Nationalfonds in Jerusalem, 1936
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Fritz Elsas

Bild: Fritz Elsas, 1925
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Hans Gustav Elsas

Bild: Hans Gustav Elsas
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Helmut Erlanger

Bild: Helmut Erlanger
Bildnachweis: Lilly Zapf: Die Tübinger Juden. Eine Dokumentation. Tübingen: Katzmann Verlag 1974

Martin Erlanger

Bild: Martin Erlanger
Bildnachweis: Lilly Zapf: Die Tübinger Juden. Eine Dokumentation. Tübingen: Katzmann Verlag 1974

Garry Fabian

Bild 1: Garry Fabian
Bildnachweis: Garry Fabian

Bild 2: Garry Fabian
Bildnachweis: Kai Loges

Filmausschnitt Garry Fabian:
Nachweis: Joachim Auch: »Stuttgart – Theresienstadt, einfache Fahrt«, SWR, 2003

Felix Fechenbach

Bild 1: Kurt Eisner (Mitte) und Felix Fechenbach (links) verlassen das Reichskanzler-Palais, November 1918
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 2: Felix Fechenbach mit seiner zweiten Frau Irma und den gemeinsamen Kindern Kurt, Hanni und Lotti, Januar 1931
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Hermann Fechenbach

Bild 1: Hermann Fechenbach
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Bild 2: Hermann Fechenbach, »Der Führer«
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 3: Hermann Fechenbach mit seiner Frau Margarete, 1937
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Siegfried Gumbel

Bild: Siegfried Gumbel
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Alice Haarburger

Bild 1: Alice Haarburger
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Bild 2: Alice Haarburger
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Martha Haarburger

Bild 1: Martha Haarburger
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Bild 2: Martha Haarburger
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Helmut Hirsch

Bild: Selbstporträt von Helmut Hirsch aus dem Prager-Tagblatt, 1936
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Otto Hirsch

Bild: Otto Hirsch
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Jakob Holzinger

Bild: Straßenschild der Jakob-Holzinger-Gasse
Bildnachweis: Alexander Reck

Margarethe von Kaulla

Bild: Familie Kaulla: Madame Kaulla gibt ihren Söhnen geschäftliche Anweisungen (Goldradierung von Goog, 1795)
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Ruth Lax

Bild: Ruth Lax
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Käthe Loewenthal

Bild 1: Käthe Loewenthal
Bildnachweis: Verein Lebenswerk Käthe Loewenthal e.V.

Bild 2: Käthe Loewenthals Stuttgarter Atelier, um 1934
Bildnachweis: Verein Lebenswerk Käthe Loewenthal e.V.

Bild 3: Selbstbildnis von Käthe Loewenthal
Bildnachweis: Verein Lebenswerk Käthe Loewenthal e.V.

Hannelore Marx

Bild 1: Bei der Verlobungsfeier
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Leopold Marx

Bild: Leopold Marx Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Victor Marx

Bild: Victor Marx
Bildnachweis: Lilly Zapf: Die Tübinger Juden. Eine Dokumentation. Tübingen: Katzmann Verlag 1974

Alfred Moos

Bild 1: Erna und Alfred Moos im September 1936 auf dem Balkon ihrer ersten Wohnung im Westen von Tel Aviv
Bildnachweis: Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. – KZ-Gedenkstätte

Bild 2: Alfred Moos (dritter von rechts) in einem Strandcafe in Tel Aviv mit Emigranten, 1942
Bildnachweis: Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. – KZ-Gedenkstätte

Bild 3: Alfred Alfred Moos, bis in die Gegenwart der sozialistischen Bewegung eng verbunden, bei der Demonstration am 1. Mai 1982 in Ulm
Bildnachweis: Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. – KZ-Gedenkstätte

Carola Rosenberg-Blume

Bild: Carola Rosenberg-Blume, Stuttgart 1932
Bildnachweis: Anne-Christel Recknagel

Theodor Rothschild

Bild 1: Theodor Rothschild
Bildnachweis: Stadtarchiv Esslingen am Neckar

Bild 2: Das ehemalige israelische Waisenhaus »Wilhelmspflege« in der Mülbergstraße 123 in Esslingen, Aufnahme 1991
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 3: Umschlag von Theodor Rothschilds 1913 erschienenem Buch Bausteine. Zur Unterhaltung und Belehrung aus jüdischer Geschichte und jüdischem Leben
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 4: Theodor Rothschild mit seinen Zöglingen vor der »Wilhelmspflege« 1933
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Hans und Elfriede Spiro

Bild: Elfriede und Hans Spiro
Bildnachweis: Lilly Zapf: Die Tübinger Juden. Eine Dokumentation. Tübingen: Katzmann Verlag 1974; Stadtarchiv Tübingen

Hermann Stern

Bild 1: Der am 25. März 1933 zu Tode geprügelte Hermann Stern
Bildnachweis: Staatsarchiv Ludwigsburg, »alle Rechte vorbehalten«

Bild 2: Todesanzeige für Hermann Stern aus der Tauber-Zeitung vom 27. März 1933
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 3: Gedenkfeier am 13. Juli 1947 mit Enthüllung einer Gedenktafel für die am 25. März 1933 erschlagenen Männer Hermann Stern und Arnold Rosenfeld
Bildnachweis: Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg

Bild 4: Gedenkfeier am 13. Juli 1947 in Creglingen, bei der eine Gedenktafel für die ermordeten Juden Hermann Stern und Arnold Rosenfeld enthüllt wird
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Victor Strauss

Bild 1: Victor Strauss, um 1938
Bildnachweis: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Nachlass Victor Strauss

Bild 2: Victor Strauss
Bildnachweis: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Nachlass Victor Strauss

Aron Tänzer

Bild 1: Aron Tänzer bei seinem Amtsantritt als Rabbiner in Göppingen, 1907
Bildnachweis: Jüdisches Museum Göppingen

Bild 2: Aron Tänzer in seinem Arbeitszimmer im Göppinger Rabbinat, um 1915
Bildnachweis: Jüdisches Museum Göppingen

Fred Uhlman

Bild 1: Fred Uhlman in seinem Atelier in London, um 1965
Bildnachweis: Diana Uhlman

Bild 2: Widmung von Fred Uhlman an die Stadt Stuttgart in seiner Autobiographie, 1960
Bildnachweis: Diana Uhlman

Resi Weglein

Bild 1: Resi Regensteiner, um 1920
Bildnachweis: Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. – KZ-Gedenkstätte

Bild 2: Resi und Sigo Weglein beim ersten Zusammentreffen mit ihrem Sohn Walter nach fast achtjähriger Trennung 1947 in Ulm
Bildnachweis: Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. – KZ-Gedenkstätte

Fritz Wisten

Bild 1: Fritz Wisten
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 2: Fritz Wisten als Mephisto in Goethes Faust am Württembergischen Landestheater Stuttgart, 1924
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 3: Fritz Wisten
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Josef und Bella Wochenmark

Bild 1: Josef und Bella Wochenmark
Bildnachweis: Lilly Zapf: Die Tübinger Juden. Eine Dokumentation. Tübingen: Katzmann Verlag 1974

Bild 2: Josef Wochenmark mit seinen beiden Söhnen Alfred und Arnold, Derendingen 1931
Bildnachweis: Lilly Zapf: Die Tübinger Juden. Eine Dokumentation. Tübingen: Katzmann Verlag 1974

Friedrich Wolf

Bild 1: Friedrich Wolf in Hechingen, 1924
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 2: Friedrich Wolf, um 1930
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 3: Friedrich Wolf, um 1928
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Das Konzentrationslager Echterdingen

Bild 1: In dieser Flugzeughalle waren die sechshundert jüdischen Häftlinge zwischen November 1944 und Januar 1945 auf engstem Raum zusammengepfercht, Aufnahme 1992
Bildnachweis: Stadtarchiv Filderstadt

Bild 2: Gedenkstein auf dem Ebershaldenfriedhof in Esslingen für die 85 in Esslingen begrabenen KZ-Häftlinge des Außenlagers Echterdingen
Bildnachweis: Stadtarchiv Filderstadt

 

NS-Funktionäre | Täter

Friedrich Wilhelm Boger

Bild 1: Friedrich Wilhelm Boger
Bildnachweis: Staatsanwaltschaft beim Landgericht Frankfurt am Main

Bild 2: Friedrich Wilhelm Boger, Erkennungsdienstfoto, Stuttgart 1958
Bildnachweis: Staatsanwaltschaft beim Landgericht Frankfurt am Main

Fritz Klein

Bild 1: Fritz Klein, Polizeiaufnahme 1951
Bildnachweis: Staatsarchiv Ludwigsburg, »alle Rechte vorbehalten«

Bild 2: Fritz Klein, Polizeiaufnahme 1951
Bildnachweis: Staatsarchiv Ludwigsburg, »alle Rechte vorbehalten«

Bild 3: Fritz Klein, Polizeiaufnahme 1951
Bildnachweis: Staatsarchiv Ludwigsburg, »alle Rechte vorbehalten«

Wilhelm Murr

Bild 1: Wilhelm Murr
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 2: Adolf Hitler, Joseph Goebbels und Wilhelm Murr (von links) bei der Abschlussveranstaltung des Deutschen Turnfests am 30. Juli 1933 in Stuttgart
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 3: Wilhelm Murr (Mitte) zeigt Hitler im Modell, wie die Nationalsozialisten die Stuttgarter Innenstadt umgestalten wollen, 1. April 1938
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Georg Schmückle

Bild: Georg Schmückle
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Gerhard Schumann

Bild: Gerhard Schumann
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Gertrud Scholtz-Klink

Bild 1: Gertrud Scholtz-Klink in Stuttgart
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 2: Gertrud Scholtz-Klink, um 1940
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Bild 3: Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink zusammen mit Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop und Karl Wolff, Chef des Persönlichen Stabes des Reichsführers SS (von rechts), 1938
Bildnachweis: Rechteinhaber konnte nicht ermittelt werden

Karl Strölin

Bild 1: Karl Strölin
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Bild 2: Bunter Nachmittag für Soldaten auf dem Stuttgarter Killesberg mit Oberbürgermeister Karl Strölin, 1940
Bildnachweis: Stadtarchiv Stuttgart

Walter Stahlecker

Bild 1: Walter Stahlecker
Bildnachweis: Staatsarchiv Ludwigsburg, »alle Rechte vorbehalten«

Bild 2: Walter Stahlecker
Bildnachweis: Staatsarchiv Ludwigsburg, »alle Rechte vorbehalten«

 

Projekt »Zeichen der Erinnerung«

Bild 1: Die Deportationsgleise im August 2003
Bildnachweis: Claudia Barth

Bild 2: Workshop in der Martinskirche am Nordbahnhof im November/Dezember 2001
Bildnachweis: Kai Loges

Bild 3: Präsentation der Entwürfe beim Workshop im November/Dezember 2001
Bildnachweis: Kai Loges

Film: Mit einem »Flatterband« wird das Gelände am Inneren Nordbahnhof markiert; »Zeichen der Erinnerung – Aktion am 27.04.2002«
Nachweis: Reinhard Knoedler und Evelyn Eugénie Lepetit (www.videoplan.net)

Bild 4: Der Gewinnerentwurf von Anne-Christin und Ole Saß (Berlin)
Bildnachweis: Anne-Christin und Ole Saß

Bild 5: Gewinnerentwurf von Isabelle Müller, Cindy Meyer und Katja Schulz (Cottbus)
Bildnachweis: Isabelle Müller, Cindy Meyer und Katja Schulz

Bild 6: Anne-Christin und Ole Saß stellen ihren Gewinnerentwurf vor
Bildnachweis: Kai Loges

Bild 7: Der Stuttgarter Künstler Dieter Groß war beim »Zug nach Theresienstadt« der zeichnende Protokollant
Bildnachweis: Dieter Groß

Bild 8: Garry Fabian in Theresienstadt im September 2003
Bildnachweis: Kai Loges

Bild 9: Die Deportationsgleise kurz vor Baubeginn im April 2006
Bildnachweis: Alexander Reck